Grunddaten
| Adressat | Eichmann, Theodor |
| Dokumenten-Typ | Brief |
| Brief-Nummer | 2929 |
| Schreibdatum | 1868-4-1 |
| Schreibort | [London] |
| Empfangsort | [Düsseldorf] |
| Incipit 1. April 1868. Lieber Eichmann, Nur in aller Eile zwei Worte heute, die Dir sagen sollen, daß ich Deine letzten beiden Briefe bestens erhalten habe. | |
| Standort | Dortmund |
| Institution | Stadt- und Landesbibliothek |
Art- und Formuntersatz
| Dokumentform | O-Hs. |
| Vollständigkeit | vollst. |
| Überlieferungsform | Hs. |
| Bestand | Ferdinand Freiligrath |
| Signatur | Atg 3252 |
Zeugenbeschreibung
| Umfang | 2 Bl., 1 Bl. gef., 6 Sn. beschr. mit schwarzer Tinte |
| Größe | 13,0 x 20,9 |
| Papiersorte | grau, fein-glatt; enge Linienprägung (1 mm) |
| Erhaltung | gut |
Ergänzungskommentar
| Beilagen | [Billet von Wilhelm Adolph; Billet von Käthe Freiligrath-Kroeker an Frau Koester] |
Regest
| Dank für die Weiterbeförderung von Verwandtenpaketen aus Görlitz und Soest. Wann in den nächsten drei Wochen F. F. nun nach Deutschland zurückkehrt und wo er sich dann niederlaßt, steht immer noch nicht fest. Die Nachricht von einer Ansiedlung im Lorcher Schloß jedenfalls ist nur ein Gerücht. Bericht von einer lebensgafährlichen Erkrankung des älteren Adolph, Wilhelm Adolph, F. F.'s Finanzdienstleister hier in London. Mitteilungen über die Verlobung von F. F.'s zweiter Tochter Louise Freiligrath mit Heinrich Wiens, was Theodor Eichmann wahrscheinlich schon aus der Zeitung weiß und was für große Aufregung in der Familie gesorgt hat. |