Grunddaten
| Adressat | Unbekannt |
| Dokumenten-Typ | Brief (Fragment) |
| Brief-Nummer | 594 |
| Schreibdatum | 1842-4-2 |
| Schreibort | Darmstadt |
| Incipit (... dahin zu erfüllen. - Die Indiscretion des Rheinlandes möge Sie nicht verstimmen!) | |
| Standort | Detmold |
| Institution | Lippische Landesbibliothek |
| Drucke | Bergmann (1953), S. 142f. |
Art- und Formuntersatz
| Dokumentform | O-Hs. |
| Vollständigkeit | Hs.: unvollst. (Briefanfang: 1 oder mehrere Bl.er fehlen); Druck: unvollst. (Briefanfang: Ein oder mehrere Bl.er fehlen; erste 3 Worte fehlen; Briefschluß: letzter Abs., Schlußformel u. Orts- u. Datumsangabe fehlen) |
| Überlieferungsform | Hs.; Edition |
| Bestand | Grabbe Archiv |
| Signatur | GA Ms 426 |
Zeugenbeschreibung
| Umfang | 1 Bl., 2 Sn., 1 2/3 Sn. beschr. mit brauner Tinte |
| Größe | 21,5 x 27,2 |
| Papiersorte | weiß-cremefarben, fein-glatt |
| Erhaltung | beschädigt; Briefananfang: 1 oder mehrere Bl.er fehlen; leichte Randbeschädigungen |
Regest
| Mitteilung, daß sich Louise Christiane Grabbe im letzten Jahr vom Publizisten Dr. Meier von der Zeitschrift 'Rheinland, wie es ernst und heiter ist' Teile der Korrespondenz Christian Dietrich Grabbes mit ihr selbst und Karl Immermann hat abschwatzen lassen, die nun dort ohne ihre Einwilligung erschienen sind und viel Skandal erregt haben, wovon auch F. F. durch einige geringschätzige Bemerkungen Grabbes betroffen war. Die Darstellung ist mit vielen Lügen und Verdrehungen behaftet und persönlich in Teilen niederträchtig und beleidigend. Gegen diese Art von Journalismus muß man sich zur Wehr setzen. Frau Grabbe, der die Sache sehr peinlich war, erhielt die Briefe nur über einen Prozeß zurück. |